Donnerstag, 24. März 2016

Nachtrag zu meinem Post "Das darf doch wohl nicht wahr sein"

... vom 15. März (zum Post)

In meiner Tageszeitung vom 23. März stand unter der Rubrik "Zeitgeschehen" eine Meldung über Äußerungen des Vorsitzenden eines Lehrerverbandes zu den schlimmen Vorfällen in Köln.

Übrigens überschrieben mit "Abi-Exzesse: Lehrer für Sanktionen"; wogegen ich mich verwahren möchte, denn ich kann und will mir nicht vorstellen, dass das die Meinung der Lehrerschaft widerspiegelt, was da als "Maßnahmen" ins Auge gefasst wird.

Schulverweise seien kurz vor oder nach dem Abitur wohl auszuschließen, heißt es da. Welch eine Weisheit!
Stattdessen wäre der Ausschluss von der Abiturfeier eine mögliche Maßnahme. Oder auch ein Vermerk im Abiturzeugnis, "dass es da gewisse Vorfälle in der Schullaufbahn gegeben habe".

Ich möchte mich dazu nicht äußern, sondern nur sagen: "Armes Deutschland"!
Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist ...
Denken wir lieber darüber nach, warum es da hineingefallen ist, und wie man das verhindern könnte.

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